Kennst Du diese Situation?

Grundsätzlich möchtest Du gern abnehmen und Du beschäftigst Dich auch schon länger mit dem Thema. Mal mehr und mal weniger, und immer wieder gibt es Momente, in denen Du von einer Methode überzeugt bist und dich darauf einlässt. Einfach mal ausprobieren, schlechter werden kann es ja nicht.

 

Nach einigen Tagen siehst Du sogar erste Ergebnisse und die Kilos schmelzen dahin, eigentlich alles super, so kann es weitergehen.

Wenn dann nicht immer dieser eine Zeitpunkt kommt, in dem alles kippt und Du Dich in alten Gewohnheiten wiederfindest. Die verlorenen Kilos sind schnell wieder zurück, die Motivation für einen erneuten Anlauf ist gleich null und das Resultat: “Abnehmen funktioniert bei mir nicht!”

 

Das ist schade, denn es gibt erwiesenermaßen Menschen, bei denen eine Änderung des Lebensstil zu einer nachhaltigen Gewichtsreduktion geführt hat. Vielleicht kennst Du sogar jemanden, dem genau das passiert ist?

 

Mit diesem zugegebenermaßen nicht ganz trivialen Beitrag möchte ich Dir zeigen, dass auch Du es schaffen kannst, das Gewicht zu erreichen, welches Du Dir wünscht. Ich werde Dir Wege aufzeigen, die Du gehen kannst und Möglichkeiten geben, diese Wege auf Deine ganz individuelle Art anzupassen. Vor allem helfe ich Dir dabei, den Willen wieder zu entdecken, der zwingend notwendig ist, um echte Ergebnisse zu erzielen. 

 

Ich möchte Dich dazu einladen, diesem Beitrag offen gegenüberzustehen und ihn mit der nötigen Ruhe und Konzentration durchzulesen.

 

Also, steigen wir ein!

 

Erfüllst Du die Voraussetzungen, um echte Ergebnisse erzielen zu können? 

 

Ein schriftlicher Beitrag kann in den wenigsten Fällen eine 1:1 Coaching-Leistung ersetzen. Das ist zwar vielen bewusst und trotzdem ist es verständlich, erstmal alle alternativen Wege auszutesten, um doch “einfacher” ans Ziel zu kommen.

 

Das Vertrauen zum Coach fehlt anfangs und wer gibt einem die Sicherheit, dass ein teueres Coaching am Ende wirklich etwas bringt?

 

Um möglichst viel aus diesem Beitrag für Dich mitnehmen zu können, gibt es einige Voraussetzungen, die ich an dieser Stelle nennen möchte. 

 

Ich gehe mit Dir tief ins Detail und genau dafür brauche ich Dich 100% bei der Sache. Ansonsten, da bin ich ehrlich mit Dir, bist Du noch nicht bereit genug, um ernsthaft Ergebnisse zu erzielen, die Dein Leben verändern können. Komme dann am besten zu einem späteren Zeitpunkt zurück. 

 

Nicht nur Dein logischer Verstand sollte Abnehmen für sinnvoll erachten 

 

„Ich sollte besser einige Kilos abnehmen…“ 

 

Klar, dieser Satz ist leicht gesagt und oftmals auch total logisch. Mit ein paar Kilos weniger kann man sich unter anderem schon leichter bewegen. 

 

Natürlich haben Themen wie abnehmen einen logisch Hintergrund, doch leider reicht es oftmals noch nicht aus, wenn „nur“ Dein logischer Verstand von der Idee überzeugt ist, abzunehmen. 

 

Vielleicht kennst Du das Gefühl, wenn der Funken noch nicht übergesprungen ist und Du daher einfach nicht in die Umsetzung kommst, egal wie sinnvoll es eigentlich wäre, loszulegen. (Als klassisches Beispiel wäre da regelmäßiges Sporttreiben zu nennen. Kennt vermutlich jeder von uns.) 

 

Was fehlt also noch, um von dem Gedanken: „Ich müsste eigentlich ein paar Kilos abnehmen!“ auch wirklich in die Umsetzung zu kommen? 

 

So überzeugst und motivierst Du Dich von innen 

 

An dieser Stelle vermutlich keine neue Information für Dich. Klar solltest Du auch von innen motiviert sein, um Deine Vorhaben wirklich umzusetzen. 

 

Doch wie soll das gehen? Wo muss es „klick“ machen, um von Abnehmen mit Leichtigkeit sprechen zu können? 

 

Um hier gleich noch eine Phrase hinterher zu werfen: „Alles, was Du dafür benötigst, steckt bereits in Dir.“ 

 

Und ja, das ist wirklich so. Und es muss auch so sein, denn wenn Du mal ehrlich darüber nachdenkst: Du willst doch nicht komplett fremdbestimmt sein und alles vorgeschrieben bekommen, oder? 

 

Dir macht es doch auch viel mehr Spaß, wenn Du selbst über Dein Leben entscheiden kannst, oder nicht? Woher sollen fremde Menschen auch wissen, was Du brauchst und wie Du tickst? Das weißt Du am aller besten selbst. 

 

Jetzt ist es nur wichtig, diese vermeintlichen Phrasen mit Leben zu füllen und für dich verständlich zu machen. 

 

Gehen wir also noch tiefer ins Detail. Jetzt folgen Tipps, wie Du Dich von innen motivieren kannst. 

 

Kannst Du meinen Gedankengängen noch folgen? Nimm Dir sonst gern eine kurze Pause und lese in 5 Minuten weiter. 

 

Blockiert Dich etwas? 

 

„Blockaden“ ist zunächst ein negatives Wort, aber es beschreibt ganz gut, was ich Dir vermitteln möchte. 

 

Stelle Dir wieder folgende Situation vor: Du möchtest abnehmen, liest einen Text, der Dir einen Tipp an die Hand gibt (z. B. mehr Sport treiben). Anfänglich bist Du motiviert und machst auch eine Einheit, doch schon bei der zweiten Einheit lässt Du wieder nach und machst die folgenden Wochen gar kein Sport mehr. 

 

War es logisch für Dich, dass Dir Sport beim Abnehmen helfen kann? Ja. 

 

Ist irgendetwas unerklärliches passiert, weswegen Du gegen Deinen logischen Verstand gearbeitet hast und plötzlich alles verworfen hast? Ja. 

 

Dieses Unerklärliche beschreibe ich als Blockade. 

 

Ich bin davon überzeugt, dass wir Menschen nichts ohne Grund machen und genau daher gibt es auch einen Grund, weswegen Du aufgehört hast, weiter Sport zu treiben. 

 

Jetzt zu sagen: „Ich habe aufgehört, weil ich einfach keine Lust habe, Sport zu machen. Sport ist einfach nichts für mich.“ wäre zu leicht gedacht. 

 

Hier sollten wir etwas tiefer gehen und auf die Suche nach der wahren Blockade gehen. Erst dann gibt es einen Weg, doch noch unsere Einstellung von innen heraus zu ändern. 

 

Woher rührt also diese Unlust genau? 

Warum hattest Du keine Lust auf Sport?

Welche Gedanken schwirren Dir im Kopf herum, wenn Du daran denkst, Sport zu machen? 

 

Diese Fragen können Dich näher an ein Antwort bringen, die Dir Klarheit verschafft. Klarheit darüber, weshalb Du immer wieder davon ankommst, Dich konstant sportlich zu betätigen. 

 

Was könnten also Antworten sein? 

 

  • Ich bin so untrainiert, wenn ich 5 Minuten Sport treibe, muss ich aufhören, weil ich nicht mehr kann. Das gibt mir ein schlechtes Gefühl. 
  • Immer wenn ich Sport treibe, gucken mich andere Menschen blöd an. Darauf habe ich keine Lust, das verunsichert mich und gibt mir ein schlechtes Gefühl. 
  • Ich nehme mir vor 30 Minuten Sport zu machen, erreiche mein Ziel aber nicht, weil ich vorher aufgeben muss. Und dann fühle ich mich noch schlechter, weil ich keine 30 Minuten geschafft habe 
  • Immer wenn ich Sport mache, habe ich am nächsten Tag Schmerzen, dann kann ich nicht weitermachen und fühle mich schlecht.
  • Ich habe weder Schmerzen noch offensichtliche Krankheiten, mir geht es auch ohne Sport gut. So schlimm ist es einfach noch nicht. 

 

Hast Du selber schon mal einen dieser Gründe gehabt, die Dich beispielsweise vom Sporttreiben abgehalten haben? 

 

Oft sind es negative Gefühle oder Ängste, die einen davon abhalten, einen Schritt nach vorn zu gehen. 

 

Hast Du den wahren Grund für Dich herausfinden können, geht es um das Lösen der Blockade. 

 

So löst Du Deine Blockade 

 

Nehmen wir an, Du machst keinen Sport, weil Du Angst davor hast, dass andere Menschen Dich dafür auslachen und doof über Dich sprechen. 

 

Dieser Glaube ist tief in Deinen Denkmustern verankert und hindert Dich jedes Mal wieder daran, Sport zu treiben. 

 

Jetzt kommt es darauf an, Situationen zu finden, in denen Du das absolute Gegenteil erlebt hast. 

 

Wann hat Dir jemand ein Lob dafür gegeben, dass Du Dich ums Abnehmen gekümmert hast? 

 

Wann hat Dir jemand positiven Zuspruch gegeben, mit Sport zu beginnen? 

 

Wann hat Dir jemand seine Anerkennung gezeigt, weil Du Dich sportlich betätigt hast? 

 

Welche positiven Erlebnisse verbindest Du noch damit, Sport zu machen? Was davon hast Du bereits erlebt? 

 

Du merkst vielleicht, dass es ganz wichtig ist, sich selber wieder bewusst zu machen, welche positiven Folgen Sport haben kann. Sich bewusst zu werden, welche positiven Erlebnisse man selber schon mit Sport verbindet. All das hilft, um für sich selbst wieder mehr Selbstbewusstsein zu erlangen. Selbstbewusstsein, was Dir hilft, wieder Sport zu treiben, weil Du es gern möchtest und Dich nicht davon leiten lässt, was womöglich irgendwann vor langer Zeit mal jemand gesagt oder getan hat. 

 

An dieser Stelle ist es wichtig zu erwähnen, dass Du durch das einmalige Durchlesen die hier beschriebene Wirkung in nur geringem Maße erfahren wirst. 

 

Der oben beschriebene Weg stellt einen Prozess dar, den Du möglichst oft wiederholen solltest. Nur so kannst Du nachhaltig Deine Denkmustern verändern und somit losgelöst von Deiner Blockade das angehen, was Du wirklich möchtest. 

 

Mache Dein Verhalten zur Gewohnheit

 

Auch wenn die Blockade gelöst ist oder Du zumindest anfängst, Deine alten Denkmuster zu hinterfragen, das neue Verhalten verinnerlicht sich nicht über Nacht. 

 

Für uns Menschen ist es zunächst unglaublich schwer, gewohnte Dinge zu verändern und bewusst Energie aufzuwenden, etwas anders als sonst zu machen. Das ist evolutionär in uns drin und daran hat auch niemand Schuld. 

 

Früher war es wichtig, Energie dort zu sparen, wo wir konnten. Im Zweifel konnte ein wenig mehr Energie über Leben und Tod entscheiden.

 

Heutzutage führen wir in den Industrienationen keinen Überlebenskampf mehr und dementsprechend haben wir keinen Grund so extrem wachsam mit unserer Energie hauszuhalten, doch in vielen Bereichen machen wir es trotzdem, weil es in uns drin ist.

 

Gegen diesen inneren Widerstand vorzugehen bedarf Motivation und Disziplin. Und wenn Du davon ausreichend mitbringst, Du Dir bewusst bist, dass abnehmen nur durch Dein aktives Zutun funktionieren kann, dann bist Du auch breit, um nachhaltig abnehmen zu können.

 

Darum wird Dir Obst & Gemüse beim Abnehmen helfen

 

  • Obst und Gemüse sind Nährstoffdichte Lebensmittel 
  • Viel Volumen, das sättigt
  • Viele Ballaststoffe, die lange satt halten und die Verdauung fördern 

 

 

Vorsicht bei der Interpretation dieser Überschrift.

 

Als ich diesen Weg das erste mal gehört habe, war ich etwas enttäuscht und nicht davon überzeugt, dass ich mit Obst und Gemüse auch nur ansatzweise meine Ziele erreichen werde.

 

Obst und Gemüse ist nunmal absolut nicht neu und außerdem esse ich doch Obst und Gemüse.

 

Richtig war, dass Obst und Gemüse keine neue Strategie darstellte, falsch gedacht habe ich jedoch bei dem Punkt, dass ich es doch schon esse.

 

Ich habe weder täglich Obst und Gemüse gegessen, noch habe ich wirklich darauf geachtet, welche Mengen ich zu mir genommen habe.

 

Gemüse war immer nur zufällig bei den Mahlzeiten dabei und auch Obst gab es nur, wenn ich bewusst daran gedacht habe und überhaupt etwas greifbar war.

 

Solltest Du diese Situation ebenfalls kennen, dann ist das ein Zeichen, bewusst eine Änderung herbeizuführen. 

 

Mehr und vor allem regelmäßig Obst und Gemüse essen. 

 

Hier kannst Du die Vorteile sehen, die ein regelmäßiger Obst und Gemüse mitsichbringen:

  • Aufnahme von viel Volumen, was Dich schneller sättigen lässt 
  • Aufnahme zahlreicher Vitamine, Mineralstoffe und sekundärer Pflanzenstoffe bei wenig Kalorien, wodurch Du Dich schnell besser fühlen kannst. 
  • Aufnahme viele Ballaststoffe, die für eine längere Sättigung sorgen und Deine Verdauung fördern. 
  • Gut für Dein Portemonnaie, da Obst und Gemüse häufig günstig zu kaufen sind 

 

Esse 5 Portionen am Tag

 

5 Portionen a 150g täglich sind das große Ziel. Diese bestehen aus 3 Portionen Gemüse (ca. 450g) und 2 Portionen Obst (ca. 300g).

 

Was auf den ersten Blick nach viel klingt, ist im Grunde genommen keine übermäßig große Gesamtmenge. 

 

Eine Gurke wiegt im Schnitt ca. 500g. Eine Kleine Tomate hat schon 80g. 

Eine Banane wiegt zwischen 80 und 150g (je nach Größe) und ein Apfel sind ca. 90g. 

 

Wem das zu viel Volumen sein sollte, der kann auch auf Saft oder Smoothie ausweichen. Dabei ersetzt ein Glas Saft/Smoothie eine Portion Obst bzw. Gemüse. 

 

Eine weitere Möglichkeit sind Nüsse. Eine handvoll Nüsse (ca. 25g) ersetzen eine Portion Obst. Achte darauf, dass Du möglichst naturnahe Nüsse wählst (ungesalzen und nicht geröstet). 

 

Bei den 5 Portionen ist natürlich der ganze Tag mit inbegriffen. Gibt es zu Deinem Abendessen normalerweise Gemüse dazu, dann zählt dieses Gemüse zu den 5 Portionen dazu. Je nachdem wie Deine Hauptmahlzeiten standardmäßig aussehen, hast Du hier schon einige Deiner Portionen abgedeckt. Dann sind es schnell nur noch 1-3 Portionen, die Du bewusst zu Dir nehmen solltest. 

 

7 alltägliche Situationen, die es zu meistern gibt

 

Im Alltag warten so manche Fallen auf Dich, die es Dir schwer machen können, bewusst die 5 Portionen am Tag zu schaffen. 

 

Hier eine Auflistung von Situationen, mit denen ich schon zu kämpfen hatte:

 

  • Ausreichende Mengen zuhause haben: Was man nicht zuhause hat, kann man auch nicht essen. Daher ist eine Herausforderung immer ausreichend Obst und Gemüse zuhause zu haben, um schnell darauf zugreifen zu können. Beachte bei Deiner Planung unbedingt, dass Du zusätzlich zu Deinen Hauptmahlzeiten Obst und Gemüse einplanst. 
  • Vorsicht vor Verderb: Gerade in der Anfangsphase, kann es schnell passieren, dass man sich einen großen Vorrat kauft und dann doch einige Portionen vergisst zu essen. Obst und Gemüse ist zwar einige Tage haltbar, allerdings solltest Du beachten, es nicht zu lang liegen zu lassen. 
  • Nehme Dir bewusst Zeit: Plane Dir die Zeit bewusst ein, um Deine Portion Obst oder Gemüse zu essen. Ich mache es gern direkt nach der Arbeit und habe mir dafür extra einen Reminder im Kalender erstellt. So vergesse ich es nicht, meine Portion zuzubereiten und wenn sie erstmal zubereitet ist (also geschnitten) dann esse ich sie von ganz allein. 
  • Wähle Deine Favoriten: Du willst Obst und Gemüse einkaufen und stehst plötzlich vor einer riesigen Auswahl an verschiedenen Sorten? Das kann schnell zur Überforderung führen. Du kennst Deine Lieblingssorten. Beschränke Dich anfangs darauf ohne groß nachzudenken. Mit der Zeit und mit mehr Routine kannst Du immer noch die Sorten wild durchmischen. 
  • Natürliche Schwankungen im Tagesablauf: Viele Tage sind ähnlich, aber doch ist nicht alles gleich. Um Deine neue Gewohnheit zu entwickeln ist es hilfreich, täglich zu einer ähnlichen Zeit die Portion zu essen. Wenn dann doch mal etwas dazwischen kommt, ist es wichtig, einen anderen Zeitpunkt zu wählen. 
  • Regelmäßiges Reflektieren: Wie stellst Du sicher, dass Du täglich Deine gewünschte Gewohnheit durchführst? Ganz einfach indem Du Dich selbst hinterfragst. Das kannst Du täglich oder wöchentlich oder in Deinem ganz persönlichen Rhythmus machen. Frage Dich am Ende des Tages einfach, ob Du bewusst Deine Portion Obst und Gemüse gegessen hast oder nicht. Ist die Antwort nein, dann überlege Dir, wie es am nächsten Tag besser funktionieren kann. 
  • Habe immer einen Apfel dabei: Manchmal ist man auch an Orten, da ist so schnell kein Obst oder Gemüse zur Verfügung. Dann ist es schön, seinen eigenen Vorrat dabei zu haben. Nehme Dir morgens zusätzlich  einen Apfel mit, wenn Du aus dem Haus gehst und wann immer Dir danach ist, isst Du ihn einfach. Ist er am Abend noch vorhanden und hält sich nicht noch bis zum nächsten Tag, dann isst Du in als Nachtisch zum Abendessen.

 

 

Vorsicht: Nur eine konsequente Umsetzung wird Ergebnisse liefern 

 

Der wohl wichtigste Abschnitt des gesamten Beitrages kommt jetzt. 

 

Nur wenn Du wirklich jeden Tag darauf achtest, Deine 5 Portionen Obst und Gemüse zu Dir zu nehmen, dann kannst Du auch ein Ergebnis erwarten. 

 

Du hast die vollständige Verantwortung dafür, ob Du Ergebnisse erzielen wirst oder nicht. 

 

Die oben genannten Methoden können Dir helfen, dran zu bleiben, die Entscheidung dafür oder dagegen musst Du jedoch für Dich individuell treffen. 

 

Mein Tipp: Wenn Du Obst oder Gemüse zuhause hast, dann fange noch heute an. 

 

Wenn Du noch die Chance hast, einkaufen zu gehen, dann mach Dich auf den Weg und hole Dir für die kommenden Tage Deine Portionen. 

 

Wenn Du nichts mehr im Haus hast und alle Supermärkte schon zu haben, dann plane die Mengen, die Du brauchst und kaufe morgen direkt ein. 

 

Fazit: kurze Zusammenfassung 

 

Du hast einen Weg kennengelernt, der Dir beim Abnehmen helfen kann, vorausgesetzt Du setzt konsequent um, was in diesem Beitrag steht.

 

Angefangen damit, dass Du Dir selbst bewusst wirst, dass Du wirklich abnehmen möchtest und die Voraussetzungen erschafft, echte Ergebnisse zu erzielen. 

 

Richtige Motivation von Innen wirst Du dann erleben, wenn alle möglichen Blockaden beseitigt sind und Du Dir selbst glaubst, was Dein logischer Verstand Dir vorschlägt. 

 

Der Tipp zum Abnehmen lautet 5 Portionen Obst und Gemüse a 150g am Tag. 3 Portionen Gemüse und 2 Portionen Obst. 

 

So leicht es auch klingen mag, am Ende entscheidet eine konsequente Umsetzung über tolle Ergebnisse oder wieder einen Versuch, der nichts gebracht hat. 

 

Gehe direkt den ersten Schritt bevor Du irgendetwas anderes machst. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit enorm, das Gelesene auch umzusetzen. 

 

Du willst mehr: Möglichkeiten der Zusammenarbeit 

 

Du möchtest Dein Wunschgewicht erreichen und dabei kontinuierlich begleitet werden. 

 

Dieser Artikel hat zwar einige Impulse bei Dir geweckt, doch der letzte Funken ist trotzdem nicht übergesprungen? 

 

Dir fällt es schwer von allein die Motivation zu finden, Dich gesund zu ernähren? Dir fehlen Ideen und Ansätze, wie Du Dein Wunschgewicht erreichen kannst? 

 

Dann helfe ich Dir gern weiter, Dein Wunschgewicht konsequent zu erreichen.

 

Melde Dich dazu einfach per Mail bei mir oder hinterlasse einen Kommentar und ich werde mich schnellstmöglich bei Dir melden.